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Die Gebühren bei einer mybet Auszahlung

Die Gebühren bei einer mybet Auszahlung Die meisten Auszahlungen werden bei mybet gebührenfrei abgewickelt. Grundsätzlich sind insbesondere die ersten beiden Auszahlungen bei mybet gebührenfrei. Erst ab der dritten Auszahlung wird eine kleine Gebühr in Höhe von 1 Euro berechnet. Diese Regelung betrifft aber nur Kunden, die ihre Gewinne in Euro auszahlen lassen. Für Kunden, die aus Fremdwährungsländern kommen und deswegen die Gewinne in einer anderen Währung auszahlen lassen wollen bzw. müssen, gelten andere Regeln. Es gibt ein paar Ausnahmen, die der Kunde kennen sollte, um keine unangenehme Überraschung zu erleben.

Die mybet Gebühren bei Auszahlungen im Überblick

  1. Ab dritter Auszahlung pro Monat: 1 Euro Gebühr pro Auszahlung
  2. Auszahlung in Fremdwährung (nicht Euro): mindestens 9,50 Euro Gebühr
  3. Eventuell berechnet der Zahlungsanbieter zusätzlich Gebühren

Die Gebühren bei einer mybet Auszahlung in einer Fremdwährung betragen 9,50 Euro, wenn der Betrag niedriger als 250 Euro ist. Ab einer Summe von 250 Euro beträgt die Gebühr 14,50 Euro. In beiden Fällen kommt noch eine Bankgebühr in Höhe von 3 Euro hinzu. Eine Auszahlung in einer Fremdwährung ist deswegen insgesamt keine besonders gute Option. Wer die Möglichkeit hat, Gewinne in Euro auszahlen zu lassen, sollte jedenfalls nicht freiwillig auf einer Fremdwährung ausweichen.

Es kann unter Umständen vorkommen, dass bei einer mybet Auszahlung Gebühren von den jeweiligen Finanzinstituten berechnet werden. Insbesondere beim internationalen Bankenverkehr kann dies auch heute noch vorkommen. Allerdings ist es eher selten, dass bei finanziellen Transaktionen innerhalb der EU zusätzliche Gebühren entstehen. Insbesondere Kunden aus dem deutschsprachigen Raum müssen sich in dieser Hinsicht normalerweise keine Sorgen machen. Dennoch kann es in Einzelfällen vorkommen, dass zusätzliche Gebühren entstehen, auf die mybet keinen Einfluss hat. Im Zweifel sollte der Kunde deswegen bei seinem Bankinstitut nachfragen, ob Gebühren zu erwarten sind. Das ist aber nur bei einer Auszahlung per Banküberweisung sinnvoll.

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Sind mehr als 2 Auszahlungen pro Monat sinnvoll?

Die ersten beiden Auszahlungen pro Monat sind bei mybet gebührenfrei. Deswegen stellt sich vielen Sportwetten-Fans die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, mehr als 2 Auszahlungen pro Monat zu machen. In der Regel dürfte völlig ausreichen, 2 Auszahlungen pro Monat vorzunehmen, aber es gibt Ausnahmen. Wenn ein sehr großer Gewinn entstanden ist, ist es in den meisten Fällen sinnvoll, den Gewinn zügig auszuzahlen. Wenn der Gewinne beispielsweise eine Höhe von 1.000 Euro hat, ist die Gebühr in Höhe von 1 Euro für die Auszahlung vernachlässigbar. Zwar ist es grundsätzlich ratsam, alle Gebühren zu vermeiden, aber auf der anderen Seite ist es auch sinnvoll, große Gewinne nicht zu lange auf einem Sportwetten-Konten zu lassen.  es gibt immer ein theoretisches Risiko, dass ein Sportwettenanbieter einmal in finanzielle Schwierigkeiten geraten könnte und dann nicht mehr auszahlt. Zwar ist dies in den letzten Jahren bei keinem großen Sportwettenanbieter einer oder vorkommen, aber das bedeutet nicht, dass es nicht vorkommen kann. Die meisten Sportwetten-Profis achten penibel darauf, dass auf einem Sportwetten-Konto immer nur gerade so viel Geld vorhanden ist, wie für die aktuellen Strategien erforderlich ist. Alles überzählige Geld wird ausgezahlt.

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Nicht jeden kleinen Gewinn direkt auszahlen

Es ist zwar sinnvoll, große Gewinner notfalls auch mit kleinen Gebühren auszuzahlen, aber es ist keineswegs empfehlenswert, jeden kleinen Gewinn bei mybet auszuzahlen. In diesem Fall ist der Anteil der Gebühren ansonsten zu hoch, so dass ein spürbarer Nachteil entsteht. Solange die Gewinne im zweistelligen oder dreistelligen Bereich sind, ist ist in der Regel durchaus empfehlenswert, die Beschränkung auf 2 gebührenfreie Auszahlung pro Monat zu nutzen. Erst wenn ein größerer Gewinn entsteht, ist es eine Überlegung wert, die Gebühr notfalls in Kauf zu nehmen. Nach unseren mybet Erfahrungen dürfte es nur selten notwendig sein,  eine Auszahlung mit Gebühr vorzunehmen. Wenn aber einmal eine solche Situation durch einen hohen Gewinn entstehen sollte, sollte der Kunden nicht zögern und die relativ kleine Gebühr bezahlen.  Wenn es allerdings nur noch ein paar Tage bis zum nächsten Monat und zur nächsten gebührenfreien Auszahlung sind, ist es auch möglich, diese kurze Wartezeit zu akzeptieren. Im Einzelfall sollte ein Sportwetten-Fan immer abwägen, mit welcher Lösung der ruhigere Schlaf möglich ist. Nach unseren mybet Erfahrungen sollte das in der Praxis sehr einfach sein.

Euro als optimale Währung für kostenbewusste Sportwetten-Fans

Alle Sportwetten-Fans, die einen Wohnsitz in der Eurozone haben, sollten konsequent bei mybet, aber auch bei den anderen Firmen aus dem Wettanbieter Vergleich den Euro als Währung wählen. Der Umtausch von einer Währung in eine andere kostet immer Gebühren, so dass erhebliche Verluste entstehen können. Gerade bei relativ kleinen Wettgewinnen können unterschiedliche Währungen zu einem großen Problem werden. Es reicht allerdings nicht aus, nur bei allen Wettanbietern den Euro als Währung zu wählen. Auch bei Einzahlungsanbietern, zum Beispiel Neteller, Skrill und PayPal, muss das Konto in Euro geführt werden. Wenn auch nur an einer Stelle ein Währungsumtausch erforderlich ist, entstehen Kosten, die den Wettgewinn auf unangenehme Weise reduzieren. Da die meisten Kunden aus Europa ein Bankkonto in Euro führen, dürfte es nur in Einzelfällen überhaupt eine Überlegung wert sein, ein Chaoskonto oder ein Buchmacher-Konto in einer anderen Währung anzulegen. In jedem Fall ist es aber wichtig, konsequent eine Währung zu wählen, die am Ende dann auch zu einer gebührenfreien Auszahlung auf das Bankkonto geeignet ist.

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Bonusangebote optimieren durch gebührenfreie Auszahlungen

Bei Bonusangeboten gibt es die Tendenz, Gebühren eher zu akzeptieren. Allerdings ist weder beim mybet Bonus, noch beim bet365 Bonus oder bei einem anderen Bonusangebot aus dem neuen Wettbonus Vergleich grundsätzlich empfehlenswert, eine Auszahlung ungeachtet der Gebühren zu machen. Wann immer es möglich ist, sollte eine Auszahlung gebührenfrei abgewickelt werden. Je mehr Zahlungsoption ein Sportwetten-Fan zur Verfügung hat Kämmerer desto einfacher lässt sich dieser Anspruch realisieren. Gute Zahlungsmethoden sind zum Beispiel Neteller, Skrill und PayPal, aber manchmal ist auch die gute  alte Banküberweisung die beste Option. Wichtige Faktoren, die in Ausnahmefällen eine Gebühr akzeptabel machen, sind die Höhe des Gewinns und die Auszahlungsdauer. Allerdings ist es fast immer möglich, diese Faktoren zu berücksichtigen und dennoch ohne eine Gebühr auszukommen. Letztlich müssen immer nutzen und Kosten gegeneinander abgewogen werden. Wenn nur mit einer Auszahlungsgebühr bei mybet eine sehr wichtige Auszahlung für ein zeitlich befristetes Bonusangebot bei einem anderen Buchmacher nutzbar ist, kann dies das entscheidende Argument für eine gebührenpflichtige Auszahlung sein. Mit ein bisschen Planung und gutem Geldmanagement sollten derartige Fälle aber nur selten auftreten.

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